Die Schilddrüse ist klein – aber sie bestimmt das Tempo unseres Stoffwechsels. Läuft sie langsamer, wird auch die Verarbeitung von Fetten gebremst. Und das kann sich manchmal in den Cholesterinwerten zeigen.
Cholesterin – nicht nur gut oder schlecht
Viele kennen Cholesterin nur aus dem Laborbericht. Dabei ist es für den Körper unverzichtbar:
– Es baut die Hüllen unserer Zellen auf.
– Es ist Grundlage für verschiedene Hormone – zum Beispiel für Stress, den Wasserhaushalt oder die Geschlechtshormone.
– Es wird gebraucht, damit der Körper Vitamin D bilden kann.
– Und auch das Gehirn braucht Cholesterin, etwa für die Hüllen der Nervenzellen, damit Signale schnell weitergeleitet werden.
Wie Cholesterin im Körper transportiert wird
Damit Cholesterin dahin kommt, wo es gebraucht wird, hat der Körper Transporter:
– LDL bringt Cholesterin zu den Zellen.
– HDL bringt überschüssiges Cholesterin zurück zur Leber.
Und die Leber?
Die Leber stellt Cholesterin her, baut es wieder ab und gibt Überschüsse mit der Galle in den Darm ab. Sie ist damit ein zentraler Partner im Cholesterinstoffwechsel und sorgt zusammen mit anderen Organen für das Gleichgewicht.
Wenn die Schilddrüse langsamer ist
Wird die Schilddrüse träge, bleiben mehr LDL-Teilchen im Blut. Das kann auch dann passieren, wenn Ernährung und Bewegung eigentlich passen.
Warum das spannend ist
Es zeigt: Kein Wert im Körper steht für sich allein. Cholesterin, Schilddrüse, Leber – und noch vieles mehr – arbeiten zusammen. Deshalb kann es sinnvoll sein, bei Blutuntersuchungen den Arzt auch nach zusätzlichen Werten zu fragen – zum Beispiel zur Schilddrüse (und dabei nicht nur den TSH-Wert im Blick zu haben).
Deine 💛 Melanie Lüdtke – Heilpraktikerin mit Herz und Humor in Altfraunhofen 💛
#NaturheilpraxisMelanieLüdtke #Schilddrüse #Cholesterin #Leber #Gehirn #Stoffwechselwissen #HasteGewusst

-
Vitamin D: bitte messen – nicht raten.
Die Sonne scheint – doch sie kann’s nicht mehr. Ab Herbst reicht ihre Kraft nicht aus, um Vitamin D über die Haut zu bilden. Viele greifen daher zu Präparaten – eine gute Idee, solange der Spiegel vorher bekannt ist. Das Problem: Vitamin D ist kein harmloses Bonbon. Ein Zuviel ist genauso ungünstig wie ein Zuwenig. …
-
Triff mich live bei den Taufkirchner Gesundheitstagen!
Rücken zwickt? Kopf voll? Energie im Keller? Dann schau unbedingt vorbei – am 8. & 9. November 2025 im Wasserschloss Taufkirchen, Stand 208! Ich bin Melanie Lüdtke, Heilpraktikerin aus Altfraunhofen, und in meiner Naturheilpraxis dreht sich alles um Bewegung, Balance und das Zusammenspiel von Körper und Stoffwechsel. Ich arbeite mit Osteokinetik, Akupunktur, Schröpfen und gezielter …
Mehr über „Triff mich live bei den Taufkirchner Gesundheitstagen!“ Lesen
-
Vitamin D – das Licht, das Geschichte schrieb
Warum es viel älter ist als Testosteron, Östrogen & Co. Wenn man das Wort „Vitamin D“ hört, denkt man an Sonne, Knochen oder Immunsystem. Aber in Wahrheit steckt dahinter etwas viel Spannenderes: Vitamin D ist kein Vitamin – es ist ein Hormonvorläufer. Und noch dazu einer mit ziemlich beeindruckender Geschichte. Lange bevor es Menschen gab …
Mehr über „Vitamin D – das Licht, das Geschichte schrieb“ Lesen
-
Wir sind dabei!
Taufkirchener Gesundheitstage 2025 – zwei Praxen, zwei Wege, ein Ziel: echte Gesundheit mit Herz und Verstand. Die Praxis von Lisa Maschlak mit Homöopathie & Bioresonanz und die Naturheilpraxis Melanie Lüdtke mit Schwerpunkt auf akute und chronische Beschwerden des Bewegungsapparates sowie Vitalstoffberatung zeigen, wie vielseitig Naturheilkunde sein kann. Wer uns live erleben will: 8. & 9. …
-
Die Haltung stimmt! … also fast
Heute Morgen hab ich mich selbst erwischt – in meiner „hochprofessionellen“ Couch-Haltung. Kaffee in der Hand, Tablet auf den Knien, noch nicht richtig wach, aber schon mitten im „Ich mach das nur kurz“-Modus. Tja – so sitzt man also als Heilpraktikerin, die täglich von Haltung spricht. Ich sag’s ja auch in der Praxis ständig: Haltung …
-
Wenn deine Zellen Stromausfall haben …
Hast du dich schon mal gefragt, woher deine Energie eigentlich kommt? Nicht durch Kaffee (okay, vielleicht ein wenig) – sondern durch die Mitochondrien. Das sind winzige „Kraftwerke“ in deinen Zellen. Ohne sie läuft nichts: kein Gedanke, kein Muskel, nicht mal ein Wimpernschlag. Das Problem: Diese Kraftwerke sind ziemlich empfindlich. Stress, Schlafmangel, ungesunde Ernährung oder Umweltbelastungen …
