Naturheilpraxis Melanie Lüdtke meets TaSport – Auch Therapeuten machen Sport!

Wenn der Körper erst flüstert und dann schreit

Letztes Jahr hatte mich das Leben voll im Griff – und der Sport? Tja, der fiel gnadenlos hinten runter. Woche für Woche verging, ohne dass ich mich ernsthaft bewegt hätte. Anfangs flüsterte mein Körper noch zaghaft: „Hey, ich will bewegt werden.“ Aber, mal ehrlich – wer hört schon auf ein Flüstern? Genau. Also habe ich es erfolgreich ignoriert.

Doch mein Körper gab nicht so leicht auf. Das Flüstern wurde lauter, bis es sich zu einem ziemlich deutlichen „Hallo?! Beweg dich endlich!“ steigerte. Mein Rücken meldete sich mit zwickenden Protestnoten, mein Nacken verwandelte sich in ein stahlhartes Konstrukt, und meine Laune? Sagen wir mal so: Mein Mann wurde zum unfreiwilligen Blitzableiter. Also beschloss ich, mich wieder sportlich zu betätigen.

Die Begegnung mit Galina – Taekwondo statt Sofagymnastik

Und dann traf ich Galina. Sie ist Taekwondo-Trainerin, Fitnesscoach und ein durch und durch positiver Mensch. Ihr Enthusiasmus war so ansteckend, dass ich mich auf das Abenteuer Kampfkunst unbedingt einlassen wollte. Die Vorteile? Man trainiert nicht nur den Körper, sondern auch den Geist, die Ausdauer, die Konzentration und – höchstwahrscheinlich – die Fähigkeit, den inneren Schweinehund K.O. zu schlagen.

Das erste Training – Muskeln? Ach, die gibt’s noch!

Mein erstes Training war… interessant. Ich stellte fest, dass ich doch noch über Muskeln verfüge, wenn auch einige von ihnen offenbar im Dornröschenschlaf lagen. Mit jeder Bewegung fühlte es sich an, als würden uralte Verklebungen gelöst – eine Art körperlicher Frühjahrsputz.

Lustigerweise wollte mein Gehirn meinem Körper klare Anweisungen geben: „Hier, beweg dich so und so, damit Du in diese und jene Position kommst!“ Aber mein Körper reagierte eher mit einem: „Nope, keine Ahnung, was du von mir willst.“ Egal – hier gilt: Jeder trainiert in seinem Tempo. Sich direkt zu übernehmen ist ohnehin nicht zielführend (und führt nur zu peinlichem Muskelkater).

Bewegungsabläufe und meine Gedächtnislücke

Ein weiterer Aha-Moment kam, als ich merkte, dass Taekwondo aus klar definierten Bewegungsabläufen besteht – die man sich natürlich merken muss. Ja, genau! Merken! Ich hätte mir am liebsten Notizen gemacht. Doch Galina und meine Mitstreiter beruhigten mich: „Das kommt mit der Zeit! Das Training wird sich automatisieren.“ Na gut, also Übung macht die Meisterin!

Fazit: Muskelkater und Glückshormone

Mittlerweile übt sich mein Körper Woche für Woche in Geduld, Koordination und Konzentration. Und ich freue mich, am nächsten Tag wie ein junges Reh zu hüpfen – naja, nur halt ein bisschen steifer, da ein wenig Muskelkater inklusive ist. Aber das Beste? Ich spüre mich wieder! Also, wenn ihr auch nach einem sportlichen Neuanfang sucht – traut euch! Euer Körper wird es euch danken (auch wenn er anfangs etwas motzt).

Deine Melanie Lüdtke, Heilpraktikerin mit Herz und Humor

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