Schröpfen? Ja, wirklich. Und ja, ich mach das.

Nicht, weil’s im Trend ist. Nicht, weil’s überall steht. Sondern, weil ich immer wieder erlebe: Es kann genau das Richtige sein – bei Spannung, Unruhe oder dem Gefühl, dass der Körper einfach nicht mehr im Fluss ist.

Was beim Schröpfen eigentlich passiert

Ein Glas wird auf die Haut gesetzt, es entsteht Unterdruck – und der Körper reagiert. Mal intensiver, mal ganz dezent. Aber fast immer mit dem Gefühl: Da tut sich was.

Ich arbeite mit verschiedenen Methoden, je nachdem, was zu dir passt:

  • Unblutiges Schröpfen – eher punktuell, z. B. bei Spannungsgefühl
  • Blutiges Schröpfen – ausleitend gedacht, nur in besonderen Fällen
  • Schröpfmassage – bewegend, durchblutungsfördernd, tiefgehend

Was viele daran mögen

Schröpfen ist kein Streichelprogramm. Aber es wird oft als befreiend erlebt. Viele meiner Patientinnen und Patienten sagen danach: „Ich fühl mich leichter. Irgendwie durchlässiger.“

Natürlich ist das kein Heilversprechen – sondern eine ganz persönliche Rückmeldung aus dem Körper.

Und wie läuft das bei mir?

Ich schaue immer individuell: Was brauchst du gerade? Wo zeigt sich Spannung? Was hat Priorität – und was nicht?

Manchmal ist das Schröpfen die richtige Wahl. Manchmal etwas anderes. Und manchmal kombiniere ich es mit weiteren naturheilkundlichen Verfahren – z. B. Akupunktur oder Injektionen.

Wichtig: Schröpfen ersetzt keine ärztliche Behandlung. Es kann aber im naturheilkundlichen Rahmen sinnvoll begleiten.

Neugierig?

Dann meld dich gern. Ich erkläre dir alles in Ruhe – und wir schauen gemeinsam, ob das Schröpfen in deinem Fall passen könnte.

Deine 💛 Melanie Lüdtke – Heilpraktikerin mit Herz und Humor in Altfraunhofen 💛


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