Der Herbst ist da – und mit ihm die bekannte „Taschentuch-Saison“. Doch eine Erkältung macht nicht nur die Nase dicht. Viele merken: plötzlich spannt der Nacken, der Rücken fühlt sich steif an oder die Rippen zwicken bei jedem Husten.
Warum das so ist
• Husten und Niesen sind Schwerstarbeit: Brustkorb und Zwischenrippenmuskeln werden dabei ordentlich beansprucht.
• Schonhaltungen entstehen fast automatisch: Wer Halsschmerzen hat, zieht die Schultern hoch. Wer müde ist, hängt mehr durch. Das freut den Infekt, aber weniger die Muskeln.
• Bewegungsmangel kommt noch obendrauf: Wer sich krank fühlt, liegt mehr – und genau das sorgt schnell für Steifigkeit und verspannte Gelenke.
Kleine Helfer im Alltag
Zum Glück gibt es einiges, was den Körper während einer Erkältung entlastet:
• Sanfte Bewegung – ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft bringt Kreislauf und Muskeln in Schwung.
• Wärme – Wärmflasche oder warmes Bad können verspannte Regionen lockern.
• Flüssigkeit & Mineralstoffe – sie unterstützen den Stoffwechsel, gerade wenn der Körper mit Viren zu tun hat.
• Schonend dehnen – wer mag, kann einfache Dehnübungen für Rücken und Schultern machen (aber bitte ohne sportlichen Ehrgeiz).
Nach der Erkältung ist vor der Bewegung
Wichtig: Während einer akuten Erkältung gehört der Körper ins Bett oder zumindest auf die Couch – und nicht in die Praxis. Erst wenn Husten, Fieber & Co. abgeklungen sind, ist ein guter Zeitpunkt, sich auch um die Folgen für den Bewegungsapparat zu kümmern.
Denn manchmal bleiben Verspannungen oder Erschöpfung länger bestehen. Hier lohnt es sich, genauer hinzuschauen – auf Muskeln, Gelenke und auch auf den Stoffwechsel. Genau dabei begleite ich meine Patienten in der Naturheilpraxis: individuell, sanft und mit Blick auf das große Ganze.
Deine 💛 Melanie Lüdtke – Heilpraktikerin mit Herz und Humor in Altfraunhofen 💛
#NaturheilpraxisMelanieLüdtke #Bewegungsapparat #Erkältungszeit #Rückenschmerzen #Immunsystem

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